Mitte November riss ein Cyberangriff die Kommunikationswege der Stadtwerke Detmold (Nordrhein-Westfalen) ein. Nach dem Angriff war sowohl die externe als auch die interne Kommunikation betroffen.
Zum Jahresbeginn meldete das Unternehmen, dass die Folgen des Angriffs behoben sind. "Sowohl der telefonische Kontakt als auch die Kommunikation per E-Mail stehen wieder vollumfänglich für alle Standorte zur Verfügung. Damit können alle bekannten Servicekanäle wieder genutzt werden", heißt es auf der Website der Stadtwerke.
Die Versorgung mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme blieb von dem Angriff gänzlich unberührt. Steuerung und Überwachung der kritischen Infrastruktur arbeiteten ebenfalls zu jedem Zeitpunkt stabil. In Folge des Angriffs wurden Ermittlungen eingeleitet. Das Strafverfahren laufe, wie es von der Polizei Bielefeld auf Anfrage heißt. (luc)



